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 Veranstaltungen 2015

Nationale Konferenz "Am meisten benötigt Berufe ◄► albanische Wirtschaft braucht gute Kenntnisse"

Am Dienstag, 3. November 2015 fand die Nationale Konferenz "Am meisten benötigt Berufe ◄► albanische Wirtschaft braucht gute Kenntnisse" in Tirana Business Park statt. Es wurde gemeinsam von der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES), Deutsche Vereinigung für Handel und Industrie in Albanien (DIHA) und Deutsche Internationale Zusammenarbeit (GIZ) organisiert.

Die hohe Relevanz der Konferenz wurde durch die Anwesenheit von Ministerpräsident Edi Rama und dem deutschen Botschafter Hellmut Hoffmann unterstrichen, die gemeinsam die Veranstaltung mit der Notwendigkeit für ein besseres System für die berufliche Aus- und Weiterbildung in Albanien eröffnet haben. Es gibt einen  dringenden Bedarf von der lokalen und Auslandsgeschäfte für gut ausgebildete Arbeitskräfte in Albanien, weil es werden Qualitätsarbeiter benötigt und nicht nur quantitative freie Arbeitskräfte.

Andere angesehene Referenten wie Herr Blendi Klosi, Minister für Soziales und Jugend, und Herr Arben Ahmetaj, Minister für wirtschaftliche Entwicklung, Tourismus, Handel und Unternehmertum sowie der deutsche Expert, Herr Jürgen Hollstein, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Arbeitgeber 'Organisation für berufliche Bildung und Weiterbildung, haben gemeinsam mit dem Publikum die Voraussetzungen für den Erfolg des dualen Systems gesetzt, auf der Grundlage der deutschen Mode und der Phase des albanischen Realität angesichts der beruflichen Bildung.

Das Ziel der Konferenz war es, die Bedeutung der nicht-akademischen Berufen und Berufsbildung für Investitionen, Wirtschaftswachstum und soziale Wohlfahrt zu unterstreichen. Mehr als 250 Teilnehmer aus der Wirtschaft, öffentlichen Einrichtungen, Berufsschulen, Experten und Forscher wurden in kleineren und technischen Arbeitsgruppen eingeladen, die sich auf "Konstruktion, Gebäude und Infrastruktur", "Licht und Textilindustrie", Gesundheitsversorgung und Altenpflege ", wie sowie "Tourismus". Während dieser Teil der Konferenz gab es starke und aktive Diskussionen, um mögliche Wege durch die Zusammenarbeit zwischen dem Bildungssektor und Arbeitswelt zu stärken, damit die Jugendlichen besser auf dem nationalen und internationalen Arbeitsmarkt vorbereitet sein. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen wurden dann geteilt und durch die Gruppe-Moderatoren am Ende der Konferenz vorgestellt.

In seinen abschließenden Bemerkungen Herr Frank Hantke unterstrich die Tatsache, dass die Jugendarbeitslosigkeit hat mehr Alternativen durch Bildung und Ausbildung als nur Universitäten, die allzu oft nur auf einer Sackgasse am Arbeitsmarkt führen, während gut qualifizierte Arbeitskräfte fehlen. Er verlangte nun gemeinsame Anstrengungen aller Akteure in der Berufsausbildung und bestätigte die starke Bereitschaft der deutschen Unterstützer für weitere Prozesse, einen albanischen Berufsbildungsmodell zu realisieren.

Die innovative Idee der "Markt der Möglichkeiten" brachte beide teilnehmende Institutionen und Einzelpersonen zusammen in einem kleinen Messe während der Konferenz, so dass sie persönlich und auf informelle Art und Weise ihre Arbeit,Projekte und Ideen für die Zukunft oder Perspektiven durch direkte könnten Vernetzung mit einander zeigen und teilen konnten.

Die Konferenzergebnisse und Empfehlungen mit bewährten Verfahren und gute Beispiele für einen Weg nach vorne wird in Kürze veröffentlicht und mit allen interessierten Partnern / Akteuren geteilt werden.

 

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