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 Veranstaltungen 2014

„ Ein neues Kapitel für die albanische Integration in der sich wandelnden EU: Herausforderungen nach dem Kandidatenstatus und die Erweiterungspolicy unter italienischer Präsidentschaft“

Die Friedrich Ebert Stiftung (FES) hat in Kooperation mit dem Albanischen Institut für Internationale Studien (AIIS) am 30. September 2014 die Internationale Konferenz „ Ein neues Kapitel für die albanische Integration in der sich wandelnden EU: Herausforderungen nach dem Kandidatenstatus und die Erweiterungspolicy unter italienischer Präsidentschaft“ im Hotel Tirana veranstaltet.

Eröffnet wurde die Konferenz von der Ministerin für EU-Integration Frau Klajda Gjosha, der Präsidentin der parlamentarischen Kommission für Integration Frau Majlinda Bregu, dem Repräsentant der EU-Delegation in Albanien Herrn Clive Rumbold, dem italienischen Botschafter Massimo Gaiani und der Stellvertenden Botschafterin Deutschlands Frau Anke Holstein.

Wichtig für die Konferenz war auch die Teilnahme vieler hochrangiger Vertreter aus den Ländern Kroatien, Montenegro, Mazedonien, Kosovo und Serbien. Die genannten Länder aus der Region befinden sich alle in unterschiedlichen Etappen bei der EU-Annährung und Kroatien kann seine Erfolgsgeschichte mit den anderen teilen. Auch wenn zu diesem Zeitpunkt, keine EU-Erweiterung in den nächsten fünf Jahren stattfinden wird, heißt das nicht, dass es keine Verhandlungsgespräche geben wird. Diese Zeitspanne gibt unseren Ländern die Möglichkeit zu reflektieren, EU-Kriterien zu erfüllen und um eine stabile Lage auf dem Balkan zu kreiieren.

Die Konferenz hat sich auf die Hauptdiskussionspunkte EU-Integration, Erfahrungen und Herausforderungen an die Region (aus politischer Sicht) und EU-Integrationsperspektiven für die Region (aus technischer Sicht) fokussiert.  Politiker wie Tonino Picula, Mitglied des Europäischen Parlaments und früherer kroatischer Aussenminister, Fatmir Besimi, Ministerpräsident und Minister für europäische Integration in Mazedonien, Snežana Radović, Generaldirektor für europäische Angelegenheiten und Minister für Inneres sowie für europäische Integration Montenegros, Gëzim Kasapolli, amtierender Minister für europäische Integration des Kosovos und Gentian Elezi, stellvertrender Minister für europäische Integration Albaniens haben sich eher auf den politischen Aspekt der EU Integration bezogen. Den technischen Aspekt der EU-Integration haben Kristian Turkalj, ehemaliger Justizminister Kroatien, Miodrag Radović, Geschäftsführerin der Verhandlungsgruppe mit der EU Montenegro, Jelena Ribac, Projekt und Network Koordinator und europäische Bewegung Serbiens, Živana Mejač, ehemalige Leiterin der Abteilung für EU Verhandlungen und Leiter der EU-Koordinierung Slovenien sowie Altin Fuga, Policy Abteilung und Minister für europäische Integration Albanien.

Das Resultat der Konferenz war, dass die westlichen Balkan Länder unbedingt an ihrer Verpflichtung sich selber in die Europäische Union zu integrieren festhalten und sich fest in Frieden und Stabilität verankern sollen. 

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